Bericht

Feuerwehr Hahnstätten sieht sich gut aufgestellt

Kommunalpolitiker der CDU machen sich ein Bild vom neuen Gerätehaus

Hahnstätten. Unter dem Titel „Welche Vorteile bringt das neue Stützpunktgerätehaus?“ stand die Veranstaltung der Reihe „CDU im Dialog“ bei der Freiwilligen Feuerwehr in Hahnstätten. CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzender Matthias Lammert (MdL) freute sich, zahlreiche Gäste zur 37. Ausgabe der Veranstaltungsreihe willkommen zu heißen. Lammert zeigte sich erfreut, dass Bürgermeister Volker Satony sowie Mike Groß, stellvertretender Wehrleiter, als Referenten einen Einblick hinter die Kulissen wahrten.

In einem gemeinsamen Vortrag wurde an die ausführliche Planung mit der Feuerwehr, der Verwaltung sowie dem ausführenden Architekten Dietmar Kramm erinnert. „Dank einer guten Kommunikation zwischen allen beteiligten Personen konnten wir sowohl die Kosten als auch die Bauzeit im Rahmen halten“, erinnerte Volker Satony zufrieden. Ebenso erfreut war er über die Eigenleistung der Feuerwehrleute aus dem Stützpunkt in Hahnstätten, die in der Bauphase, aber auch darüber hinaus außerordentlich gut war. Mike Groß erläuterte die Aufgaben der Feuerwehr und lobte in diesem Zusammenhang den hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen der Feuerwehr. „Überall, wo in unserer Verbandsgemeinde auf eine erfolgreiche Jugendarbeit gesetzt wird, steigt die Anzahl an aktiven Feuerwehrmännern und Feuerwehrfrauen.“ Bei einem abschließenden Rundgang durch das Gerätehaus konnten sich die Gäste ein Bild von den neuen Umkleideräumen, der Fahrzeug- und Waschhalle sowie der modernen Leitstelle machen.

Dass die Investition in das Stützpunktgerätehaus eine wichtige Investition in die Zukunft war, unterstrich Udo Rau, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag Rhein-Lahn, in seinem Schlusswort: „Hahnstätten kann sich glücklich schätzen, ein modernes Gerätehaus mit einer guten Infrastruktur zu haben.“ Auch Matthias Lammert zeigte sich vom Engagement und der Arbeit der freiwilligen Feuerwehr beeindruckt und lobte den hohen Ausbildungs- und Ausrüstungsstand der Stützpunktwehr.

Quelle: Rhein-Lahn-Zeitung vom 20. März 2018